Dauer

14.11.26, 20:00 - 21:00

Eintritt

Tickets in Kürze erhältlich

Info

Freitag, 13.11.
20 Uhr | TUNE. Miriam Adefris | Performance

Samstag, 14.11.
18 Uhr | TUNE. Miriam Adefris | Künstler*innengespräch
20 Uhr | TUNE. Miriam Adefris | Performance

Im Rahmen von TUNE im November wird die Harfenistin und Komponistin Miriam Adefris am 13.11.2026 und am 14.11.2026 zwei Live-Soloauftritte im Haus der Kunst geben und an einem Künstler*innengespräch teilnehmen.

Mit der akustischen Harfe und Live-Elektronik kreiert Adefris Solo-Sets, die sowohl improvisiert als auch strukturiert sind und ein breites Spektrum an Einflüssen von Klassik über Experimentalmusik bis hin zum Jazz vereinen. In ihrer Arbeit untersucht sie die Klangtextur und deren Beziehung zur Umgebung und schafft durch aufmerksames, räumliches Hören alternative Formen der Verbindung.

Adefris’ Klangstück A Hundred Vast Proximities ist derzeit im Terrassensaal zu hören. Dabei ließ sie sich von Gefühlen der Weite und Intimität inspirieren und erforscht, wie beide innerhalb derselben Zeit und desselben Raums koexistieren können.

Jedes Jahr werden zwei Künstler*innen aus dem TUNE Programm ausgewählt, um eine Klanginstallation für den Terrassensaal zu schaffen, die sechs Monate lang präsentiert wird.

Tickets

Kuratiert von Sarah Miles mit Aditi Kapoor.

Miriam Adefris. Foto: Camille Blake.

Miriam Adefris. Foto: Camille Blake.

Miriam Adefris ist Harfenistin und Komponistin und lebt in London. Sie kombiniert den analogen Klang der Harfe mit elektronischer Klangbearbeitung und interessiert sich dabei besonders für Klangtexturen sowie die Wechselwirkung zwischen Klang und Umgebung. Ihre Soloauftritte, die sowohl in der Improvisation als auch in komponierten Strukturen verwurzelt sind, zielen darauf ab, das Publikum in ein Hörerlebnis einzutauchen und alternative Wege der Verbindung zu schaffen. Sie vereint vielfältige musikalische Einflüsse, darunter ihr Harfenstudium in Wien und ihre Einbindung in die reichhaltige Londoner Experimental- und Jazzszene. Neben dem Spielen ihrer eigenen Musik stehen die Zusammenarbeit mit anderen Künstler*innen sowie die Schaffung von Klanginstallationen und Musik für visuelle Medien im Mittelpunkt ihrer Arbeit.