Willkommen im Open Atelier!

Ein Atelier ist ein Ort, an dem Künstler*innen arbeiten, experimentieren und neue Werke produzieren. Mit dem Open Atelier ist genauso ein Raum – offen, zugänglich und lebendig – im Haus der Kunst entstanden.

Hier hast du die Möglichkeit, mit unterschiedlichsten Materialien und Medien zu arbeiten und eigene künstlerische Ideen umzusetzen. Das Open Atelier ist zugleich Arbeitsraum, Produktionsstätte und Treffpunkt, sowie ein Ort für Austausch, gemeinsames Lernen und spontane Improvisation.

Das Open Atelier bietet ein wechselndes Programm mit thematischen Schwerpunkten, die sich an aktuellen Ausstellungen und Projekten orientieren. So entstehen immer neue Impulse und Anknüpfungspunkte für die kreative Praxis.

Jeden Mittwoch und Donnerstag von 14 bis 19 Uhr kannst du ohne Anmeldung vorbeikommen und direkt loslegen. Vor Ort ist immer eine Ansprechperson, die dich unterstützt, Fragen beantwortet und den Raum begleitet. Ob du an einem eigenen Projekt weiterarbeiten möchtest oder dich vor Ort inspirieren lässt – Werkzeuge, Materialien und Technologien stehen dir kostenfrei zur Verfügung. „Open“ bedeutet hier auch: Zugang zu Ressourcen, gemeinsames Nutzen von Werkzeugen und Materialien sowie ein Verständnis von Open Source und kollaborativem Arbeiten.

Dabei geht es um mehr als nur ums Selbermachen: Im Open Atelier steht das Teilen von Wissen, Ideen und Erfahrungen im Mittelpunkt. Menschen unterschiedlicher Generationen und Hintergründe kommen zusammen, tauschen sich aus und lernen voneinander. So entsteht ein Raum, der Mitgestaltung, Teilhabe und Co-Kreativität fördert.

Die entstehenden Ergebnisse werden regelmäßig mit der Öffentlichkeit geteilt und weiterentwickelt. Rückmeldungen fließen direkt in die Gestaltung des Programms ein. Gleichzeitig entstehen Kooperationen mit verschiedenen Institutionen und Akteur*innen, die das Angebot vielfältig und lebendig halten.

Komm vorbei und mach mit – das Open Atelier freut sich auf dich!

Open Atelier – Sound

Das Open Atelier – Sound knüpft an die Ausstellung „Steina: Playback“ an, und beschäftigt sich mit elektro-akustischer Technik. Es geht ums Hören und Experimentieren mit Sound zwischen Synthesizern, Drum Machines, Effekten und ungewöhnlichen Mikrofonen.

Der Raum bietet Möglichkeiten für eigenständiges Ausprobieren und künstlerisches Arbeiten: Sounddesign, Fieldrecording, der Bau und die Gestaltung elektronischer Instrumente sowie Musikproduktion am Computer stehen im Mittelpunkt.

Jeden Mittwoch und Donnerstag von 14 bis 19 Uhr kannst du ohne Anmeldung vorbeikommen und direkt loslegen. Vor Ort ist immer eine Ansprechperson, die dich unterstützt, Fragen beantwortet und den Raum begleitet.

Wer gerne zuerst eine Einführung im Rahmen eines angeleiteten Workshops hätte, kann einen öffentlichen Workshop zu elektroakustischer Musik besuchen.

Programm

Steina in her studio, New York, 1975.

Open Atelier – KiKS Unterwegs

Im Open Atelier zu KiKS Unterwegs kann die Welt der Flugobjekte erkundet werden, indem mit einfachen Materialien eigene fliegende Konstruktionen entwickelt werden. Aus alten Plastiktüten und weiteren Materialien entstehen – angelehnt an den argentinischen Künstler Tomás Saraceno – Drachen, Gleiter und experimentelle Flugkörper, die allein durch Wind, Thermik und Solarenergie in Bewegung versetzt werden.

Den Kinder-Kultur-Sommer, kurz KiKS, gibt es seit 2007. KiKS gibt kulturellen Angeboten für und – vor allem – kulturellen Eigenproduktionen von Kindern und Jugendlichen einen öffentlichen Raum und macht sie sichtbarer. Es ist ein Netzwerk, das im Auftrag und in Zusammenarbeit der für die kulturelle Bildung zuständigen Referate (Sozialreferat, Kulturreferat, Referat für Bildung und Sport) arbeitet.

Das KiKS-Jahr startet immer im Januar mit dem öffentlichen Aufruf, um möglichst viele Partner*innen zu finden, die mit ihren Angeboten KiKS zum Leben erwecken. Auch der Veranstalter*innenkreis trägt mit eigenen Angeboten erheblich zum Gelingen bei und ist Ansprechpartner*in für alle, die mitmachen möchten. So entsteht gemeinsam mit über 100 Partner*innenorganisationen und weit mehr als 500 Kindern und Jugendlichen KiKS.

KiKS besteht aus drei Bausteinen: Es startet mit KiKS unterwegs mit Veranstaltungen überall in der Stadt. Dann geht es weiter mit dem KiKS-Festival auf der Alten Messe, rund um den „Schneckenplatz“ auf der Theresienhöhe. Gemeinsam wird dort gespielt, gehämmert, Sport getrieben, gefilmt, geforscht, gedruckt, programmiert und vieles mehr. Die KiKS-Blende, das “reflexive” online-Magazin, ist der dritte KiKS-Baustein.

KiKS versteht sich auch als ein Netzwerk, in dem Akteur*innen der kulturellen Bildung zusammenkommen, um die gemeinsame Idee weiterzubringen: Die Bedeutung kultureller Praxis von Kindern und Jugendlichen in all ihren Facetten zu zeigen und lebendig zu machen!

Ohne Anmeldung – einfach vorbeikommen!

Programm

KiKS logo

Kontakt

Für mehr Informationen kannst du dich sehr gerne an Sarah John wenden: John@hausderkunst.de

Unterstützt von

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