Herzlich willkommen auf der Internet-Seite
vom Haus der Kunst in Leichter Sprache!

Das Haus der Kunst ist ein öffentliches Museum in München.

Hier finden Sie wichtige Infos in Leichter Sprache.

Bitte beachten Sie:
Wir benutzen geschlechter-gerechte Sprache.
Denn es gibt mehr Geschlechter
als nur Mann und Frau.
Wir benutzen das Sternchen *.
Zum Beispiel: Mitarbeiter*innen.
Damit meinen wir alle Geschlechter.

1. Wo ist das Haus der Kunst?

Die Adresse ist:
Prinzregentenstraße 1
80538 München

HDK Hausder Kunst Aussenansichten 2023 Maximilian Geuter 18 klein

2. Wann hat das Haus der Kunst geöffnet?

Das Haus der Kunst hat an diesen Tagen geöffnet:

  • Montag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag: von 10 Uhr bis 20 Uhr.
  • Dienstag ist geschlossen.
Leichte Sprache 2

3. Was kostet der Eintritt?

Es gibt zwei verschiedene Ticket-Arten:
Haus-Ticket Large mit Zeitfenster und Haus-Ticket Small.

Haus-Ticket Large
Das spricht man so: Laatsch.
Das ist Englisch und heißt: groß.

Es gilt auch für alle anderen Ausstellungen.
Das Ticket gilt für eine bestimmte Uhrzeit.
Diese Uhrzeit wählen Sie beim Kaufen aus.

Zur Zeit gibt es keine Ausstellung wofür Sie ein Haus-Ticket Large benötigen.

Es kostet:

  • 15 Euro
  • 11 Euro ermäßigt
  • 5 Euro für Studierende & Schüler*innen ab 12 Jahre (Kinder unter 12 Jahre haben freien Eintritt)
  • Es gibt auch ein Familien-Ticket für 35 Euro: Es gilt für 2 Erwachsene und 3 Kinder.

► Haus-Ticket Small
Dieses Ticket ist nur für die Ausstellung „Steina: Playback“
Das spricht man so: Smol.
Das ist Englisch und heißt: klein.

Es kostet:

  • 10 Euro
  • 8 Euro ermäßigt
  • 5 Euro für Studierende und Schüler*innen

► Wer bekommt ein ermäßigtes Ticket?
Zum Beispiel:

  • Rentner*innen
  • Menschen mit Behinderung mit Behinderten-Ausweis
    und ab einem Behinderungs-Grad 50 ( GDB 50 )

► Wer bekommt ein kosten-freies Ticket?

  • Kinder unter 12 Jahren (nur Haus-Ticket Small)
  • Besitzer*innen von einer Jahres-Karte vom Haus der Kunst
  • Mitglieder der Freunde vom Haus der Kunst
  • Geflüchtete Menschen mit Aufenthalts-Genehmigung
  • Studierende von der Kunst-Akademie oder mit dem Fach Kunst-Geschichte
  • Begleit-Personen von Menschen mit Schwer-Behinderung mit Ausweis B
  • Für alle Besucher*innen:
    An jedem letzten Freitag im Monat ist der Eintritt ab 16 Uhr kosten-frei.
    Das Museum hat dann bis 22 Uhr geöffnet.

 

Leichte Sprache 3

4. Haben Sie Fragen zu Ihrem Besuch?

Wissen Sie nicht, welches Ticket Sie brauchen?

Dann rufen Sie uns gerne an!
Telefon: 089 – 211 27 113
Telefon-Zeit: von Montag bis Freitag 10 Uhr bis 17 Uhr.

Oder schreiben Sie uns eine E-Mail.
E-Mail: mail@hausderkunst.de

Haben Sie frage

5. Wie kommt man zum Haus der Kunst?

  • Bus: Bus 100 bis Halte-Stelle Königinstraße
  • U-Bahn:
    • U 4/5 bis Halte-Stelle Lehel und dann zu Fuß.
      Oder weiter mit der Tram 16 Richtung Effnerplatzbis Halte-Stelle Nationalmuseum / Haus der Kunst.
    • U 3/6 bis Halte-Stelle Odeonsplatz.
      Dann weiter mit Bus 100 Richtung Ostbahnhof
      bis Halte-Stelle Königinstraße
  • S-Bahn: S-Bahn bis Isartor.Dann weiter mit der Tram 16 Richtung Effnerplatz bis Halte-Stelle Nationalmuseum / Haus der Kunst.
  • Auto: Hinter dem Haus der Kunst befindet sich ein großer Park-Platz
    für unsere Besucher*innen.
    Der Park-Platz kostet etwas.
    Es gibt 2 kosten-freie Behinderten-Park-Plätze.
    Bitte kommen Sie mit einer Begleit-Person.
    Um den Weg vom Park-Platz zum Museums-Eingang gut zu schaffen.
Wie kommt man zum HDK

6. Was ist das Haus der Kunst?

Das Haus der Kunst ist ein öffentliches Museum.
Es hat keine eigene Sammlung von Kunst-Werken.
Es gibt immer wechselnde Ausstellungen zu sehen.

Es ist ein wichtiges Museum für zeitgenössische Kunst.
Zeitgenössische Kunst ist die Kunst von Menschen, die noch leben.
Oder noch nicht lange tot sind.
Die Museums-Mitarbeitenden erforschen die Geschichte
von der zeitgenössischen Kunst.

Zu den Ausstellungen gibt es immer verschiedene Veranstaltungen.
Zum Beispiel: Konzerte, Vorträge und Performances.
Performances sind Vorführungen mit dem Körper.
Man spricht es so: Performänzis.

HDK 230526 Open Haus Photo Milena Wojhan 21 klein

7. Was ist uns wichtig?

Das ist uns wichtig:

► Diversität.
Das bedeutet: Vielfalt.
Vielfalt heißt:
Es gibt viele verschiedene Menschen.

► Gleichberechtigung.
Das bedeutet: Alle Menschen haben die gleichen Rechte.

► Inklusion.
Das bedeutet: Alle Menschen können mitmachen.
Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung.

 

Was ist uns wichtig 2

Insgesamt bedeutet das für uns:
Alle Menschen werden bei uns gleich behandelt:

  • Besucher*innen
  • Künstler*innen
  • Mitarbeiter*innen

Alle Menschen haben die gleichen Rechte und gehören dazu.
Zum Beispiel:

  • Alte Menschen und junge Menschen
  • Menschen mit Behinderung
    und Menschen ohne Behinderung
  • Menschen mit unterschiedlichem Glauben
  • Menschen aus einem anderen Land und egal welche Haut-Farbe sie haben
  • Lesbische und schwule Menschen
  • Alle Menschen, egal welches Geschlecht sie haben:
    Frauen, Männer, Inter-Menschen, Trans-Menschen.
Was ist uns wichtig 3

8. Welche Angebote gibt es für unsere Besucher*innen mit Behinderung?

  • Wir haben Wand-Texte in Leichter Sprache.
  • Wir machen Führungen in Deutscher Gebärden-Sprache.
    Für Menschen mit Hör-Behinderung.
    Es gibt dafür feste Termine.
  • Wir machen Führungen für blinde und seh-behinderte Menschen.
    Es gibt dafür feste Termine.
Wekches Angebot gibt es

9. Wichtig zu wissen:

  • Wir verleihen Rollstühle und Sitz-Hocker.
    Es gibt sie kosten-frei an der Kasse.
    Sie kommen mit dem Aufzug in jedes Stockwerk.
  • Es gibt Toiletten für Menschen mit Rollstuhl.
    Die Toiletten sind im Erd-Geschoss.
  • Menschen mit Behinderung können ihren Assistenz-Hund mitbringen.
  • Wir haben kein Leit-System für Menschen mit Seh-Behinderung.
    Bitte kommen Sie mit einer Begleit-Person!

 

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10. Welche Ausstellungen kann ich besuchen?

Ei Arakawa-Nash, Mega Please Draw Freely, 2025

Der Künstler von diesem Werk heißt Ei Arakawa-Nash.
Dieses Kunst-Werk ist eine Gemeinschafts-Arbeit.
Alle dürfen mitmachen.
Hol dir deine Lieblings-Farben.
Und dann darfst du direkt auf den Boden zeichnen. 

Die Idee für dieses Kunst-Werk kommt aus Japan.
Eine Künstler-Gruppe hatte diese Idee nach dem Zweiten Welt-Krieg.

Die Gruppe heißt Gutai.

Die Künstler und Künstlerinnen aus dieser Gruppe wollten etwas Neues ausprobieren.
1956 haben sie eine besondere Kunst-Aktion gemacht.
Sie haben Kinder und Erwachsene in einen Park in Japan eingeladen.
Alle durften gemeinsam auf eine große Leinwand malen.
So wurde Kunst zu einem fröhlichen Erlebnis.
Alle haben gemeinsam Kunst gemacht.
Kinder und erwachsene Menschen.

Auch der Künstler Ei Arakawa-Nash mag die Gutai-Kunst.
Sein Kunst-Werk im Haus der Kunst erinnert daran.
In der Mittel-Halle gibt es un-echte Kiefer-Bäume.
Sie erinnern an den Park in Japan.

Ei Arakawa-Nash macht oft neue Kunst aus alten Ideen.
Er liebt Kunst, bei der viele mit-machen.
Seine Kunst hat viel Energie.
Sie entsteht im Moment.

Und ohne einen Plan.

In diesem Kunstwerk geht es um das freie Mit-Machen.
Es geht um eigene Ideen und ein gutes Gefühl.
Und um einen sicheren Ort
Manchmal ist es auch ein bisschen chaotisch.
Das ist erlaubt!

„Ei Arakawa-Nash. Mega Please Draw Freely“, Ausstellungsansicht Haus der Kunst, 2025. Foto: Milena Wojhan.

Steina: Playback

Steina ist eine Künstlerin aus Island.
Sie wurde 1940 geboren.
Steina hat zuerst Geige gelernt.
Ende der 1960er Jahre hat sie mit Video-Arbeiten angefangen.

Video war damals eine neue Technik.
Damit konnte jeder ohne viel Aufwand Filme drehen.
Für Steina ist Video aber mehr als nur ein Film.
Sie sagt: Video ist ein lebendiges System.

Steina arbeitet mit dem Video-Signal.
Das Video-Signal ist der unsichtbare Strom aus Informationen.
Aus diesem Strom entsteht das Bild.
Steina verändert das Signal – und damit auch das Bild.
Dafür baut sie auch selbst Geräte.

Steina arbeitet auch mit Klang.
Sie macht Bilder aus Klängen.
Für manche Werke benutzt sie zum Beispiel ihre Geige.
Die Töne der Geige werden in Bilder umgewandelt.
Klang und Bild entstehen zusammen – in demselben Moment.

1965 zog Steina mit ihrem Partner Woody Vasulka nach New York.
Dort gründeten sie zusammen einen wichtigen Ort für Kunst.
Er heißt The Kitchen.
Das ist Englisch und heißt auf Deutsch: Die Küche.

Dort trafen sich viele Künstler und Künstlerinnen.
Gemeinsam probierten sie viel aus.
Mit Video, Musik und Aufführungen.

Später beschäftigte sich Steina mit dem Sehen von Maschinen.
Sie hat Kameras auf Motoren gebaut.
So bewegten sich die Kameras alleine.
Die Kameras zeigen Dinge, die das menschliche Auge nicht sehen kann.

1980 zog Steina nach Santa Fe in New Mexico.
Die Landschaft dort hat ihre Kunst verändert.
Sie filmte Wasser, den Horizont und den Himmel.
Der Horizont ist die Linie zwischen Erde und Himmel.
Man sieht ihn, wenn man in die Ferne guckt. 
Diese Bilder bearbeitete Steine elektronisch und verband sie mit Klang.

Das ist die erste Einzel-Ausstellung von Steina in Deutschland.
Wir laden Sie in die Welt von Steina ein.

Steina, BERG Contemporary, and Vasulka Foundation.

TUNE

TUNE ist der Name für eine Programm-Reihe am Haus der Kunst.
Den Namen spricht man so: Tjun
Das Programm ist eine Mischung aus Klang, Musik und sichtbarer Kunst.
Es findet fast jeden Monat als Live-Programm statt.
Dafür wird immer ein anderer Künstler oder eine andere Künstlerin eingeladen.
Sie spielen dann an 2 Abenden ein Konzert.
Oder sie zeigen eine Aufführung.
Davor gibt es immer ein gemeinsames Gespräch.

TUNE gibt es auch als Ausstellung.
Dafür bekommt ein Künstler oder eine Künstlerin einen Auftrag.
Das passiert ungefähr 2-mal im Jahr.
Dann darf sich der Künstler oder die Künstlerin
ein Klang-Kunst-Werk für den Terrassen-Saal ausdenken.
Das ist ein großer Raum im Haus der Kunst.
Dieses Klang-Kunst-Werk kann man nur hören.
Man kann es nicht sehen. 

Die Inhalte von TUNE passen zum Programm vom Haus der Kunst.
Sie beschäftigen sich mit ähnlichen Themen.
Es geht um kleine und große Erlebnisse in unserem heutigen Leben.

HDK 240126 TUNE 01 Arkbro Pal Photo Constanza Melendez 69 lowres

Archiv Galerie

In einem Raum gibt es immer eine Ausstellung zu sehen.
Sie befindet sich im Erd-geschoß.
Sie heißt: Archiv-Galerie.
Ein Archiv ist ein Raum.
Dort sammelt man Dokumente und Gegenstände von früher.
Zum Beispiel: Fotos, Filme, Zeitungsartikel oder Möbel.
In der Archiv-Galerie geht es um die Geschichte vom Haus der Kunst.
Für diese Ausstellung muss man keinen Eintritt bezahlen.

Ein großes Gerüst mit Videoscreens, Bildern und Text.

Ausstellung der Ausstellungen

Diese Ausstellung ist wie ein Buch, in das man hinein-gehen kann.
Sie zeigt Fotos von Ausstellungen im Haus der Kunst.
Man kann sehen, wie sich das Haus der Kunst verändert hat.
Heute ist es ein großes Zentrum für Kunst aus der ganzen Welt.

1992 wurde die Stiftung Haus der Kunst gegründet.
Eine Stiftung möchte etwas Bestimmtes erreichen.
Dafür gibt sie zum Beispiel Geld aus.
Das Ziel vom Haus der Kunst ist:
Hier soll Kunst von heute gezeigt werden.

Das Haus der Kunst hat seit 1993 mehr als 300 Ausstellungen gemacht.
Viele dieser Ausstellungen waren besonders.
Weil sie den Menschen neue Kunst gezeigt haben,
die sie noch nicht kannten.
Durch diese Ausstellungen sehen die Menschen die Kunst-Geschichte anders.
Es gab Ideen, wie man Ausstellungen machen kann.
Diese Ideen waren neu und anders.

Diese Ausstellung gehört zu einer Arbeit.
Dabei werden immer wieder Sachen gesammelt.
Zum Beispiel Fotos.
Das nennt man Archivieren.
Die Ausstellung hilft beim Nachdenken:
Über die Geschichte und über die Ausstellungen vom Haus der Kunst.
Sie hilft aber auch, wenn man in die Zukunft schauen möchte.

„Ausstellung der Ausstellungen“, Ausstellungsansicht, Haus der Kunst, 2025. Foto: Judith Buss.

 

11. Welche Geschichte hat das Haus der Kunst?

1937 bis 1945
Das Haus der Kunst wurde 1937 eingeweiht.
Das war in der Zeit vom National-Sozialismus.
Das war in Deutschland die Zeit von 1933 bis 1945.
Damals hatten nicht alle Menschen die gleichen Rechte.
Viele Menschen wurden ausgeschlossen:

  • ­Wegen ihrer Religion.
  • ­Wegen ihrer Geburts-Orte.
  • ­Wegen ihrer Sexualität.
  • ­Wegen einer Behinderung.
  • ­Wegen ihrer politischen Meinung.

Diese Menschen wurden damals verfolgt.
Viele wurden ermordet. 

Damals hieß dieses Gebäude Haus der Deutschen Kunst.
Jedes Jahr gab es hier eine Ausstellung:
Die Große Deutsche Kunst-Ausstellung.
Dort wurde nur die Kunst gezeigt, die zur Politik vom
National-Sozialismus passte. 

Die National-Sozialisten wollten keine Bilder von jüdischen Künstlerinnen und Künstlern zeigen.
Und sie wollten keine moderne Kunst zeigen.
Zum Beispiel:
Es durften keine abstrakten Bilder gezeigt werden.
Abstrakt bedeutet:
Man kann keine Gegenstände oder Personen erkennen.

Viele Künstler und Künstlerinnen wurden in dieser Zeit ausgeschlossen.
Sie durften nicht in ihrem Beruf arbeiten.
Sie durften ihre Kunst nicht zeigen. 

Die Große Deutsche Kunst-Ausstellung gab es bis zum Ende vom Zweiten Welt-Krieg.

05 Große Deutsche Kunstausstellung 1940

1945 bis 1991
Nach dem Zweiten Welt-Krieg bekam das Haus der Deutschen Kunst einen neuen Namen:
Haus der Kunst.
Damit begann für das Haus eine neue Zeit.
Es wurden moderne Kunst-Werke gezeigt.
Es wurde Kunst gezeigt, die im National-Sozialismus ausgeschlossen war. 
Damit wurde das Haus der Kunst auf der ganzen Welt berühmt.

In dieser Zeit wurde auch darüber nachgedacht:
Das Haus der Kunst soll abgerissen werden.
Weil es ein Gebäude von den National-Sozialisten ist.
Und weil es an die Ideen der National-Sozialisten erinnern könnte. 

Daran man konnte auch sehen:
So gehen die Deutschen mit ihrer Geschichte um.
Viele wollten nicht über den National-Sozialismus sprechen.
Es gab nur wenige Ausstellungen, die auch die Geschichte von diesem Haus erklärt haben.

Ab 1992
1992 wurde die Stiftung Haus der Kunst gegründet.
Eine Stiftung möchte etwas Bestimmtes erreichen.
Dafür gibt sie zum Beispiel Geld aus.
Das Ziel vom Haus der Kunst ist:
Hier soll Kunst von heute gezeigt werden.

Das Haus der Kunst ist heute auf der ganzen Welt als Zentrum für moderne Kunst bekannt.
Es arbeitet mit Kunstlern und Künstlerinnen aus vielen verschiedenen Ländern zusammen.
Es ist ein wichtiges Museum für Kunst von heute geworden. 
Das Haus zeigt viele verschiedene Arten von Kunst.
Man kann dort verschiedene Kunst-Formen sehen.
Und das Haus beschäftigt sich heute mit der eigenen Geschichte.
Auch die Künstler und Künstlerinnen beschäftigen sich in den Ausstellungen mit der Geschichte vom Haus der Kunst.

Haben Sie noch Fragen?

Dann rufen Sie uns gerne an!
Telefon: 089 – 211 27 113
Telefon-Zeit: von Montag bis Freitag: 9 Uhr bis 17 Uhr.

Oder schreiben Sie uns eine E-Mail.
E-Mail: mail@hausderkunst.de

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