Experimentierst Du gerne mit Sound? Würdest Du gerne mehr über elektro-akustische Musik erfahren? Dann nimm an diesem Workshop mit dem Künstler Vincent Scheers teil.
In den drei Stunden geht es ums Hören, Experimentieren und Selberbauen. Die Teilnehmenden lernen das Open Atelier und sein Equipment kennen, experimentieren mit Synthesizern, Drum Machines, Effekten und ungewöhnlichen Mikrofonen, und entdecken wie Sounds entstehen und verändert werden können. Eigene Instrumente aus Oszillatoren oder Kontaktmikrofonen werden gebaut und gelötet, während grundlegende Prinzipien des Synthesizerbaus, Sounddesigns und der Musikproduktion vermittelt werden.
Im gemeinsamen Musizieren entsteht Raum für Improvisation, Austausch und Experiment. Zum Abschluss gibt es eine Listening Session mit den entstandenen Ergebnissen.
In den Öffentlichen Workshops sind alle Altersklassen willkommen. Kommt allein, mit Familie oder Freund*innen!
Kinder ab 10 Jahren können mit einer erwachsenen Begleitung teilnehmen. Bitte kaufen Sie für alle Teilnehmer*innen ein Workshopticket. Ein zusätzliches Ausstellungsticket ist nicht notwendig. Der Treffpunkt für den Workshop ist im Atelier.
Tickets
Für mehr Informationen wenden Sie sich gerne an Sarah John: john@hausderkunst.de
Wir möchten, dass unsere Programme allen Menschen zugänglich sind. Über unseren Partner KulturRaum München können Interessierte mit geringem Einkommen kostenlos und unbürokratisch ein Ticket erhalten. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.kulturraum-muenchen.de/kartenvermittlung/.
Vincent Scheers ist ein belgischer Künstler und Kunstpädagoge, dessen Praxis sich zwischen Bildhauerei, Film und Sound bewegt. Seine Arbeiten beschäftigen sich mit Fragen von Care(-Arbeit) und Fürsorge (geprägt durch seiner Arbeit im Gesundheitswesen), sowie mit Institutionskritik. Scheers studierte Druckgrafik (B.A.) und Bildende Kunst (M.F.A.) an der Königlichen Akademie der Schönen Künste in Antwerpen. Im Jahr 2023 schloss er sein Studium an der Akademie der Bildenden Künste München ab. 2024 wurde er mit dem Ars-Viva-Preis des Kulturkreises der Deutschen Wirtschaft ausgezeichnet.