Dauer
21.3.26, 10:30 - 14:00
Ort
Terrassensaal
Sprache
Deutsch, Englisch
Eintritt
Freier Eintritt
Info
Am 20. & 21.3.26 bieten die „Für Kinder. Studientage“ die Gelegenheit, sich eingehender mit den Themen der Ausstellung „Für Kinder. Kunstgeschichten seit 1968“ zu befassen. Das Programm umfasst Podiumsdiskussionen, Performances und Workshops und bringt Teilnehmende aus aller Welt zusammen, um lokale und globale Perspektiven darauf zu teilen, wie Künstler*innen seit 1968 Kinder und junge Zuschauer*innen adressieren.
Wie hat der wachsende Fokus auf partizipative Praktiken ihr künstlerisches Schaffen beeinflusst? In welchem Maße haben sie die Arbeit und das Selbstverständnis von Kunstinstitutionen weltweit geprägt? Und welche Rollen spielen Künstler*innen und Institutionen heute bei der Gestaltung neuer Orte und Gemeinschaften?
Programm Samstag, 21. März
10.30 – 11 Uhr
Begrüßung & Präsentation von HausCode
Andrea Lissoni und Margarita Shabaeva
Pause
11.15 – 12.15 Uhr
„Dritte Orte“ in München
Wie etablieren sich „Dritte Orte“ derzeit in München?
Mit Asmir Šabić, Angela Stiegler und Miriam Worek
Moderiert von Mako Sangmongkhon
(Panel auf Deutsch mit englischer Simultanübersetzung)
12.15 – 12.30 Uhr
Dritte*Orte Archiv
Einführung in das Projekt von der Künstlerin Miriam Worek
12.30 – 12.45 Uhr
Schlussworte
Andrea Lissoni
Mittagspause
13 – 13.30 Uhr
Decken, Monster, Anna und die Welt: Kinder-Konferenz zum Tagträumen (für und von Kindern und ihren Freund*innen)
Vorlese-Performance von Eva Koťátková mit Kindern aus München
Bitte beachten Sie: Da diese Performance in der Ausstellung „Für Kinder“ stattfindet, ist ein Ticket erforderlich.
13 – 14 Uhr
Dritte*Orte Archiv
Partizipative Installation von Miriam Worek
Hier finden Sie das Programm für Freitag, 20.3.2026.
Die Veranstaltung findet bis auf eine Ausnahme auf Englisch statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die „Studientage“ werden von Lydia Korndoerfer mit Andrea Lissoni und Emma Enderby, in Zusammenarbeit mit Lars Bang Larsen, Kabelo Malatsie und Kefiloe Siwisa kuratiert.
Wir danken allen Teilnehmenden und allen an der Organisation des Symposiums Beteiligten, insbesondere unseren Kolleg*innen Laila Wu, sowie Sabine Brantl, Pia Linden, Mako Sangmongkhon und Andrea Saul.