Pressemitteilung

Steina: Playback“ ist die erste große Retrospektive von Steina (geb. 1940, Reykjavík, Island), einer Wegbereiterin der Video- und Medienkunst, in Deutschland. Als klassisch ausge­bil­de­te Violinistin wandte sie sich Ende der 1960er-Jahre dem Medium Video zu und näh­erte sich ihm mit musikalischer Sensibilität. Von den frühen dokumen­ta­rischen Experimenten bis hin zu raumgreifenden Mehr­ka­nal-Installationen bezeugt die Ausstellung Steinas lebenslanges Streben nach dem, was sie als „maschinelles Seh­en“ bezeichnet: eine spielerische, nicht anthro­pozen­tri­sche Perspektive, die die Wahr­nehmung über die Grenzen des Menschlichen hinaus er­wei­tert.

Die Ausstellung wird vom MIT List Visual Arts Center in Zusammenarbeit mit dem Buffalo AKG Art Museum organisiert. Sie wird co-kuratiert von Natalie Bell, MIT List Visual Arts Center, und Helga Christoffersen, Buffalo AKG Art Museum. Die ko­or­di­nie­ren­den Kuratorinnen im Haus der Kunst sind Lydia Antoniou und Marlene Mützel.

Ausstellungszeitraum

12.6.–7.12.26

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Credit

Steina
Summer Salt, 1982 (still)
Einzelkanal-Video mit Ton; 19:10 min.
Courtesy the artist and BERG Contemporary, Reykjavík

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Steina
Violin Power, 1970–78 (still).
Einzelkanal-Video mit Ton; 9:46 min.
Courtesy the artist and BERG Contemporary, Reykjavík

Credit

Steina in her studio in New York, 1975
Foto: Kevin Noble
Courtesy the Vasulka Archive

Credit

Steina
Foto: Friðgeir Helgason

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