Pressemeldung
Am 31.5.26, einen Tag vor dem Internationalen Kindertag, endet im Haus der Kunst die Ausstellung „Für Kinder. Kunstgeschichten seit 1968“, ein zeitlicher Zusammenfall, der die Anliegen der Ausstellung noch einmal unterstreicht: Kinder als Publikum, als Mitgestaltende und als gesellschaftliche Akteur*innen ernst zu nehmen. Was im Juli 2025 als Ergebnis mehrjähriger Recherche eröffnete, hat sich über zehn Monate hinweg zu einer der meistbesuchten Präsentationen des Hauses entwickelt. Mehr als 131.000 Besucher*innen, ein ausgeprägt generationenübergreifendes Publikum mit zahlreichen Schulklassen, Gruppen- und Familienbesuchen, eine Verlängerung um vier Monate sowie die Nominierung für den Art Magazin Kuratorenpreis 2025 markieren das Münchner Kapitel der Ausstellung. Hinzu kommt das starke Interesse internationaler Kulturakteur*innen und kultureller Institutionen, die sich mit dem Haus der Kunst vernetzen und sich für den partizipativen Ansatz der Ausstellung interessieren. Konzipiert und entwickelt am Haus der Kunst, reist „Für Kinder“ von hier aus weiter an die Pinacoteca do Estado de São Paulo (30.5. – 18.10.26). Ihr Nachhall bleibt zugleich digital präsent: Ab dem 20.5.26 werden drei der Ausstellung gewidmete Arbeiten digital zugänglich sein – das neue Format HausCode startet seinen ersten Zyklus.
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Pressemitteilung (DE)
Pressemitteilung (EN)
Image Sheet (DE | EN)
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Für Kinder. Kunstgeschichten seit 1968
Ólafur Elíasson
The cubic structural evolution project, 2004
Ausstellungsansicht
Haus der Kunst München, 2026
Foto: Marius Heimburger
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Für Kinder. Kunstgeschichten seit 1968
Ólafur Elíasson
The cubic structural evolution project, 2004
Ausstellungsansicht
Haus der Kunst München, 2026
Foto: Marius Heimburger
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Für Kinder. Kunstgeschichten seit 1968 |
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Für Kinder. Kunstgeschichten seit 1968
Ei Arakawa-Nash
Mega Please Draw Freely, 2025
Ausstellungsansicht
Haus der Kunst München, 2026
Foto: Marius Heimburger
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Adaeze Okaro
Foto: Adaeze Okaro
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Fá Maria
Foto: Courtesy the artist
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Mining Raw Letters (Nell May & Kevin Kuhn)
Foto: ©miningrawletters
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HausCode. Open Call Visual
Design: Bureau Borsche