Specters of Communism


Der Künstler Sajan Mani stammt aus einer Familie von Gummizapfern aus einem abgelegenen Dorf im nördlichen Kerala in Indien. Seine Arbeit verleiht den Anliegen der marginalisierten Bevölkerungsgruppen Indiens eine Stimme, wobei der schwarze Dalit-Körper des Künstlers selbst zum Einsatz kommt. Sajan hat an den Biennalen von Vancouver und Kampala, am Dhaka Art Summit und am Kolkata International Performance Arts Festival teilgenommen. Er trat im Sensorium-Sunaparanta Center for Arts in Goa und beim Musrara Mix Festival in Jerusalem auf und war Artist in Residence bei der New Art Exchange Nottingham, der Delfina Foundation in London und den Heritage Hotel Art Spaces in Goa. An der ersten Kochi-Muziris Biennale war er künstlerisch sowie organisatorisch beteiligt.

Specters of Communism: Ein Festival über das revolutionäre Jahrhundert konzipiert und organisiert von Haus der Kunst in Kooperation mit dem Haus der Kulturen der Welt im Rahmen des HKW-Langzeitprojektes „100 Jahre Gegenwart“, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
Das Projekt in München findet in Zusammenarbeit mit den Münchner Kammerspielen statt.

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