Ehemaliger Luftschutzkeller im Haus der Kunst, Foto Wilfried Petzi
Sammlung Goetz im Haus der Kunst, Foto Wilfried Petzi
Sammlung Goetz im Haus der Kunst, Foto Wilfried Petzi
Ehemaliger Luftschutzkeller im Haus der Kunst, Foto Wilfried Petzi
Sammlung Goetz im Haus der Kunst, Foto Wilfried Petzi
Sammlung Goetz im Haus der Kunst, Foto Wilfried Petzi
Sammlung Goetz im Haus der Kunst, Foto Wilfried Petzi
Sammlung Goetz im Haus der Kunst, Foto Wilfried Petzi

Ehemaliger Luftschutzkeller im Haus der Kunst

Die Errichtung des Luftschutzkellers wurde von Architekt Paul Ludwig Troost bereits mit dem Bau des "Hauses der Deutschen Kunst" 1933/37 projektiert – eine der ersten staatlichen Maßnahmen, mit denen Hitler unmittelbar nach seiner Machtergreifung die Bevölkerung auf einen kommenden Krieg vorbereiten wollte. Der Luftschutzkeller hat eine Fläche von 292 m² und ist symmetrisch angelegt. Die 14 unterirdischen, kabinettartigen Räume sind bis heute original erhalten. Seit April 2011 ist hier Film- und Medienkunst aus der umfangreichen Sammlung von Ingvild Goetz zu sehen. Mit beinahe 500 Werken von ca. 170 Künstlern ist sie die bedeutendste Sammlung ihrer Art in Europa. Die Ausstellungen wechseln halbjährlich und setzen unterschiedliche thematische Schwerpunkte. 

→ Sabine Brantl: Ehemaliger Luftschutzkeller im Haus der Kunst (Essay, PDF)

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