Janet Cardiff & George Bures Miller — Werke aus der Sammlung Goetz
Ausstellung 13.04 – 08.07.12
Die Ausstellung zeigt acht Arbeiten des kanadischen Künstler-Duos Janet Cardiff und George Bures Miller, die durch die Kombination von Bild, Ton und nachgebildeten Räumen möglichst viele Sinne des Betrachters ansprechen, um das Geschehen so real wie möglich erscheinen zu lassen. In ihren Arbeiten erzeugen Cardiff/Miller mentale Bilder, die ganze Geschichten entstehen lassen, welche jeder Mensch individuell erlebt. Direkte Ansprache über Kopfhörer wie "Hast du den Ofen ausgemacht, bevor wir gegangen sind?" in "The Paradise Institute" oder eine Kameraführung aus der Perspektive des Handelnden lassen den Betrachter das Geschehen fast physisch spüren.
So ist in der sich immer wiederholenden Videoinstallation "Hill Climbing" eine Wanderung über einen verschneiten Hügel aus der Perspektive des Gehenden aufgenommen, die mit einem Sturz endet. Über Kopfhörer hört man das Atmen des Wanderers und das Gebell eines Hundes – das weckt Erinnerungen an eigene Erfahrungen und schafft ein stärkeres Bewusstsein für den Körper als lebenden Organismus. Die Ausstellung mit Werken aus der Sammlung Goetz zeigt acht Installationen des Künstler-Duos, in denen sich Realität und Fiktion vermischen und der illusionistische Apparat der Medien als solcher offenbart wird.
Führungen zur Ausstellung "Cardiff/Miller – Werke aus der Sammlung Goetz" finden jeden Sonntag um 14 Uhr statt
Stretch your view
→
Stretch your view

Künstlergespräch: Cardiff & Miller und Carolyn Christov-Bakargiev
Künstlergespräch, Video
Janet Cardiff & George Bures Miller im Gespräch mit Carolyn Christov-Bakargiev, Leiterin der dOCUMENTA (13), Videoaufzeichnung vom 12.04.12. Gespräch anlässlich der Eröffnung der Ausstellung "Cardiff & Miller — Werke aus der Sammlung Goetz" MEHR

Why I Never Became a Dancer
Ausstellung 30.09.11 – 01.04.12
"Why I Never Became a Dancer" ist die zweite Ausstellung der Kooperation zwischen Sammlung Goetz und Haus der Kunst und präsentiert 15 Videoarbeiten internationaler Künstler, die sich im weitesten Sinne mit dem Thema Jugendkultur auseinandersetzen. Mit Doug Aitken, Rineke Dijkstra, Tracey Emin, Rosemarie Trockel u.a. MEHR

Aschemünder
Ausstellung 09.04 – 04.09.11
Seit Frühjahr 2011 zeigt das Haus der Kunst in den Räumen seines ehemaligen Luftschutzkellers Film- und Medienkunst aus der umfangreichen Sammlung von Ingvild Goetz. Die erste Gruppenausstellung trägt den Titel „Aschemünder“ und zeigt Werke von David Claerbout, Willie Doherty, Harun Farocki, Omer Fast, Mona Hatoum, Anri Sala u.a. MEHR

So Much I Want to Say — Sammlung Goetz im Haus der Kunst
Ausstellung 19.04.13 – 12.01.14
"So Much I Want to Say" ist die fünfte Präsentation, die im Rahmen der Kooperation zwischen Sammlung Goetz und Haus der Kunst konzipiert wurde. MEHR

Paul McCarthy - Lala land parodie paradies
MEHR
Hughie O’Donoghue
Ausstellung 10.01 – 11.02.97
Wie Francis Bacon, konzentriert sich auch Hughie O’Donoghue auf den menschlichen Körper, seine Fleischlichkeit, Verwundbarkeit und sinnliche Kraft. MEHR
Das zweite Gesicht
Ausstellung 14.02 – 27.04.97
Als Sammlung afrikanischer Skulptur dokumentiert die in Genf beheimatete Sammlung Barbier-Mueller den Schwarzen Kontinent in seinem schöpferischen Reichtum so lückenlos wie kaum eine andere. MEHR
Beauty now
Ausstellung 10.02 – 01.05.00
Lange Zeit war das Schöne keine Kategorie der modernen Kunst – Mode, Werbung und Massenmedien hatten es für sich beansprucht. Seit einigen Jahren jedoch zeichnet sich die Rückkehr der Schönheit in die Kunst der Gegenwart ab. MEHR
Imi Knoebel
Ausstellung 23.08 – 20.10.96
Imi Knoebel zählt zu den wichtigsten deutschen Künstlern der Generation nach Joseph Beuys. Sein drei Jahrzehnte umfassendes Werk lässt sich dem Minimalismus zurechnen, obwohl es durch die Vielzahl der Bildgattungen, die Gleichzeitigkeit geometrischer wie gestisch-expressiver Elemente und den Reichtum von Materialien und Farben beeindruckt. MEHR

Wilhelm Sasnal
Ausstellungsparcours
MEHR
Jenny Holzer. Da wo Frauen sterben bin ich hellwach.
Ausstellung 16.11 – 12.12.93
Jenny Holzer. Da wo Frauen sterben bin ich hellwach. MEHR
Hand-Arbeit
Ausstellung 02.12.00 – 18.03.01
Unter dem mehrdeutigen Titel "Hand-Arbeit“ rückt die Ausstellung den Anteil der Hand an Malerei und Bildhauerei in den Mittelpunkt der Kunstbetrachtung. Hier geht es um das Hand-Werk des Künstlers und seine Abgrenzung vom Kunsthandwerk, aber auch um die häufig als Basteln abgewertete Handarbeit sowie die kindlichen und weiblichen Rollenmuster im kreativen Prozess. MEHR
Robert Ryman
Ausstellung 08.12.00 – 18.02.01
Mit Räumen von Ariane Epars, Clay Ketter, Albert Weis, Beat Zoderer MEHR
Kurt Schwitters
Ausstellung 09.03 – 27.05.01
Aller Anfang ist MERZ ̶ Von Kurt Schwitters bis heute MEHR
Sean Scully. Die 90er Jahre - Gemälde, Pastelle, Aquarelle.
Ausstellung 14.06 – 16.09.01
Der gebürtige Ire Sean Scully (geboren 1945), der in New York, Barcelona und London lebt, hat in den vergangenen drei Jahrzehnten ein charakteristisches malerisches Œuvre geschaffen. Im Zentrum der Ausstellung im Haus der Kunst, die rund 100 Gemälde, Pastelle, Aquarelle und Fotografien zeigt, steht Sean Scullys Schaffen in den 1990er Jahren. MEHR
Stories
Ausstellung 28.03 – 23.06.02
Der Mensch lernt durch Geschichten, definiert sich über Geschichten und denkt in Geschichten. So war das Erzählen in Bildern über Jahrhunderte hinweg eine der wichtigsten Aufgaben der Kunst. MEHR
Jana Sterbak
Ausstellung 21.06 – 22.09.02
Die Objekte Jana Sterbaks bewegen sich im Grenzbereich von Installation, Performance, Video und Film. Das Haus der Kunst zeigt in Kooperation mit der Malmö Konsthall, Schweden, eine Retrospektive der Arbeiten Jana Sterbaks aus den Jahren 1974-2001. MEHR
Michel François. La plante en nous / die pflanze in uns
Ausstellung 15.12.00 – 04.03.01
Der 1956 geborene belgische Künstler Michel François spielt mit dem von Carlos Castaneda entlehnten Ausstellungstitel "La plante en nous – Die Pflanze in uns" auf dessen Erfahrungen mit bewusstseinserweiternden Halluzinogenen an. MEHR
Neo Rauch
Ausstellung 16.03 – 27.05.01
Neo Rauch gehört zu den wichtigsten und eigenwilligsten Malern seiner Generation in Deutschland. Als Schüler von Arno Rink und Bernhard Heisig an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig ist ihm eine figurative Bildsprache eigen, die den Einfluss der Dadaisten ebenso erkennen lässt wie den des sozialistischen Realismus, der Comic-Elemente ebenso einbezieht wie Strategien der Farbfeldmalerei. MEHR


















