Utopia Station — Poster Project

AUSSTELLUNG 21.09 – 30.11.03

Das Thema Utopie (wörtlich: Un-Ort oder der Traum von einer friedlichen und gerechten Welt) steht im Mittelpunkt einer internationalen Projektreihe, die auf der Biennale in Venedig im Juni 2003 eröffnet wurde. Kuratiert von Molly Nesbit, Hans Ulrich Obrist und Rirkrit Tiravanija bezieht "Utopia Station" eine große Zahl zeitgenössischer Künstler wie Edouard Glissant, Dominique Gonzalez-Foerster, Yang Fudong und Carsten Höller ein. Sie breiten ein Bündel von kritisch-ernsthaften, aber auch witzig-skurrilen Vorschlägen für Utopien aus. agnès b. unterstützt das Projekt mit der Publikation "Point d'Ironie". 
"Utopia Station" Poster Project bildet den Auftakt zur Ausstellung, die das Haus der Kunst in Zusammenarbeit mit der Biennale Venedig und dem museum in progress, Wien, für Herbst 2004 vorbereitet. Internationale Künstler, Designer, Architekten und Filmemacher wurden aufgefordert, ein Plakat zu entwerfen. "Utopia Station" Poster Project umfasst mehr als 140 Entwürfe und wird in der Mittelhalle im Haus der Kunst gezeigt. Experten aus verschiedenen Disziplinen diskutieren über das Thema Utopie. 
Kinder bauen im Terrassensaal an ihrer Traumvorstellung von einer Stadt: Sie zeigen ihre Zukunftsträume und bauen mit unterschiedlichen Materialien ein erdachtes Land, eine Stadt ihrer Vorstellungen. So entsteht ein raumfüllendes Gemeinschaftswerk. Jeder Beitrag ist namentlich gekennzeichnet und individuell erkennbar. Angeregt durch die Ausstellungsexponate gestalten die Kinder Modelle, Prototypen und Fantasiegebilde und verleihen ihren Träumen auf gemalten Plakaten Ausdruck.

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